Skip to content

Neuerungen

Gilt ab Work7 0.2.1 · Stand 16.09.2026

Was sich in Work7 für dich als Betrieb geändert hat, in Kundensprache. Die technische Fassung für Entwickler steht im Changelog im Entwicklerbereich.

September 2026 · in Vorbereitung

Frag die Dokumentation. Rechts unten auf docs.work7.net sitzt jetzt ein Chat-Button „Frag die Doku“. Du stellst eine Frage, Work7 durchsucht das Handbuch, die API-Doku und die Funktionsreferenz, antwortet kurz und verlinkt die Stelle, aus der die Antwort stammt. Vorschlagsfragen helfen dir ohne Tippen ins Gespräch. Die Antworten stammen von einer KI, Work7 speichert deine Fragen nicht.

SharePoint sicherer und einfacher anbinden. Für SharePoint meldet sich niemand mehr bei Microsoft an. Du trägst nur noch die Adresse eurer Team-Site ein und klickst auf „Mit Cloud verbinden“ — Work7 nutzt dafür eure bestehende Microsoft-365-Verbindung aus Einstellungen › Integrationen › Kalender & E-Mail. Damit Work7 in die Site schreiben darf, gibt euer Microsoft-Administrator sie einmalig frei; den dafür nötigen Befehl zeigt Work7 fertig zum Kopieren direkt im Dateispeicher an. Work7 bekommt dadurch Zugriff auf genau diese eine Site und auf nichts anderes in eurem SharePoint. Die Ablage im persönlichen OneDrive gibt es dafür nicht mehr — eine gemeinsame Team-Site ist jetzt Pflicht. Google Drive, Dropbox und Nextcloud ändern sich nicht. Schritt für Schritt: Microsoft 365 verbinden.

Microsoft 365 mit einem Klick verbinden. Unter Einstellungen › Integrationen › Kalender & E-Mail gibt es für Microsoft 365 nur noch den Knopf „Bei Microsoft anmelden“. Du meldest dich mit dem Administratorkonto an, bestätigst die Berechtigungen und Work7 verbindet Kalender und E-Mail selbst. Tenant-ID, „Provider speichern“ und „Verbindung testen“ entfallen. Welche Berechtigungen euer Microsoft-Administrator bestätigt und wie Postfach, Kalender und SharePoint zusammen eingerichtet werden, steht auf einer neuen Seite: Microsoft 365 verbinden.

Datenablage für Drittsysteme. Deine bestehende Software, zum Beispiel ein ERP- oder Branchenprogramm, kann Datenexporte direkt an Work7 schicken. Work7 bewahrt jede Lieferung unverändert auf und protokolliert Datum, Größe und Prüfsumme. Die Übernahme der Inhalte in Work7 richten wir danach gemeinsam mit dir ein. Den Zugang für das andere System legst du unter Einstellungen › Integrationen › API & Webhooks an (Paket Komplett+).

Vorkonfiguration deines Betriebs. Work7 kann deinen Betrieb im Voraus einrichten – Microsoft und Google anbinden, Farben und Logos setzen, API-Schlüssel anlegen – und dir anschließend den Zugang per E-Mail schicken, damit du direkt arbeiten kannst.

Klare Zuständigkeit in der Benutzerverwaltung. Administratoren sehen und verwalten im Admin-Bereich ausschließlich die Benutzer ihres eigenen Betriebs. Der erste Benutzer eines neuen Betriebs ist von Anfang an Administrator und kann zum Beispiel Mitarbeiter einladen, Rollen vergeben und API-Schlüssel anlegen. Welche Module ein Betrieb nutzt, schaltet weiterhin Work7 frei.

Abnahme-Fotos mit eigenem Dokumenten-Speicher. Ist SharePoint, Google Drive, Dropbox oder Nextcloud verbunden, erscheinen die Fotos eines Abnahmeprotokolls wieder in der Vorschau und im PDF. Auch bereits hochgeladene Fotos sind betroffen und wieder sichtbar.

Kunden mit gleichem Namen haben getrennte Ordner. Dateien zweier gleichnamiger Kunden landen nicht mehr im selben Ordner. Fotos zu Projekten ohne Kunden liegen im Ordner „_Ohne Kunde“ statt lose im Hauptordner.

Lesbare Ordner im eigenen Dokumenten-Speicher. Legst du ein Projekt an, erscheint im verbundenen SharePoint, Google Drive, Dropbox oder Nextcloud sofort ein Ordner mit Projektnummer und Name, zum Beispiel „PR-4711-0003 Neubau Schule“, darin die Unterordner Dateien, Verträge, Bilder, Notizen, Bautagebuch, Aufmaß und Abnahme. Kundenordner tragen den Kundennamen. Bestehende Ordner werden weiter genutzt, deine bisherigen Dateien bleiben, wo sie sind.

Dateien behalten ihren Namen. Hochgeladene Dateien und Mail-Anhänge heißen im Speicher so wie auf deinem Rechner, Umlaute inklusive. Gibt es den Namen schon, hängt Work7 „(2)“ an. Fotos aus WhatsApp heißen „WhatsApp“ plus Datum, Uhrzeit und Absender.

Ordner ziehen mit. Benennst du einen Kunden oder ein Projekt um, ordnest ein Projekt einem anderen Kunden zu oder archivierst etwas, passt Work7 den Ordner im Dokumenten-Speicher an. Archiviertes liegt in „_Archiv“, gelöschte Kunden in „_Archiv/Gelöscht“. Wird aus einer Anfrage ein Projekt, wandern ihre Dateien in den Projektordner. Ältere Ordner bekommen dabei die neuen, lesbaren Namen. Dateien werden nie gelöscht, alle Links in Work7 funktionieren weiter.

Ablage-Status und Abgleich. Unter Einstellungen › Integrationen › Dateispeicher zeigt der neue Ablage-Status, wann zuletzt abgeglichen wurde, wie viele Ordner Work7 betreut, ob etwas klemmt und welche verlinkten Dateien im Speicher fehlen. Work7 prüft stündlich und nachts direkt im Speicher; mit „Jetzt abgleichen“ geht es sofort. Wurde ein Work7-Ordner im Speicher von Hand umbenannt, verschoben oder gelöscht, stellt Work7 ihn wieder her. Hält ein Fehler länger als einen Tag an, bekommen die Administratoren eine Benachrichtigung.

Zwischenablage räumt sich auf. WhatsApp-Fotos, die einem Projekt zugeordnet sind, verschwinden nach 7 Tagen aus der Zwischenablage (die Kopie im Projekt bleibt). Nicht zugeordnete Fotos fragt Work7 nach 23 Tagen einmal beim Absender nach und löscht sie frühestens eine Woche später.

Nur zugeordnete WhatsApp-Fotos im Speicher. Fotos, die du per WhatsApp schickst, landen erst dann in deinem Dokumenten-Speicher, wenn sie einem Projekt zugeordnet sind. Bis dahin liegen sie in einer internen Zwischenablage.

September 2026 · Version 0.2.0

Module und Pakete. Work7 zeigt nur noch die Bereiche, die dein Betrieb gebucht hat. Wer nur Zeiterfassung, Urlaub und Termine braucht, sieht kein Rapport-, Angebots- oder Rechnungsmenü. Abgeschaltete Bereiche behalten ihre Daten; sie sind nach einer Freischaltung sofort wieder da. Die Übersicht findest du unter Einstellungen › Module.

Der WhatsApp-Assistent kennt seine Grenzen. Fragst du nach einem Bereich, der nicht freigeschaltet ist, sagt er das in einem Satz, statt etwas Falsches zu erfassen.

Schnittstelle für Drittsysteme. Mit dem Modul „Public API & Webhooks“ können Buchhaltung, Website-Formulare oder andere Systeme mit Work7 sprechen: Projekte, Kontakte, Rapporte, Rechnungen und Zeiten lesen, Anfragen anlegen, bei Ereignissen benachrichtigt werden. Einrichtung unter Einstellungen › Integrationen › API & Webhooks.

Datenexport je Bereich. Administratoren können die Daten eines Bereichs als Datei herunterladen, auch wenn der Bereich nicht mehr gebucht ist.

Diagramme am Dashboard anpinnen. Auswertungen aus dem Assistenten lassen sich mit einem Klick auf das Dashboard pinnen und dort umsortieren.

Posteingang: gelesen und ungelesen. Der Posteingang merkt sich, was du schon gesehen hast, auch wenn die Mail im Postfach selbst noch ungelesen ist.

August 2026

Neues WhatsApp-Hauptmenü. Ein Wort genügt: „Menü“. Von dort erreichst du jede Funktion mit höchstens zwei Tipps: Zeiterfassung, Rapport, Bautagebuch, Projekt, Foto, Verkauf, Zahlen, Abwesenheit, Inbox. Jede Antwort endet mit sinnvollen Weiter-Buttons.

Rapport per Sprachnachricht. Stunden, Mitarbeiter und Material in einer Sprachnachricht diktieren, Vorschau prüfen, mit einem Tipp speichern. Versand an den Kunden nur nach ausdrücklicher Bestätigung mit sichtbarer Empfängeradresse.

Termin beim Kunden anfragen. „Frag Familie Huber, ob morgen 15 Uhr passt“ genügt: Work7 zeigt eine Vorschau mit Kunde und E-Mail, nach deiner Bestätigung geht die Terminanfrage mit Kalendereinladung raus.

Auswertungen als Diagramm. Im Web-Assistenten werden Umsatz, Stunden und Angebote automatisch als Diagramm gezeichnet, mit Tabellenansicht und Export.

Team per WhatsApp einladen. Neue Mitarbeiter bekommen eine Einladung auf ihre Nummer und sind nach der ersten Antwort im Team.

Standort und Route. „Wie komme ich zum Projekt Müllerstraße?“ schickt den Standort als Pin in WhatsApp.

Juli 2026

Neue Oberfläche. Die Web-App wurde durchgehend neu gestaltet: klarere Navigation, einheitliche Listen und Detailseiten, Dunkelmodus.

Anfragen und Posteingang. Eingehende E-Mails landen im Posteingang, werden automatisch vorsortiert und lassen sich mit einem Klick zu einer Anfrage machen. Anfragen laufen als Pipeline bis zum Auftrag, inklusive Besichtigungstermin mit Selbstbuchung für den Kunden.

Anfragen per WhatsApp bestätigen. Neue Anfragen kommen als Nachricht mit Buttons: bestätigen, korrigieren, ablehnen.

Gewerke-Profil. Bautagebuch-Felder, Aufmaß-Typen und Anfrage-Vorschläge passen sich dem Gewerk des Betriebs an.

Juni 2026

Rechnungen und E-Rechnung. Rechnungen aus Angebot oder Rapport, Teil- und Schlussrechnung, Zahlungen erfassen. E-Rechnung nach EN 16931 als ZUGFeRD oder ebInterface mit Prüfung vor dem Versand.

Abnahmeprotokoll. Abnahme mit Mängelliste, Fotos, PDF und elektronischer Unterschrift.

Urlaub und Abwesenheit. Anträge per Web oder WhatsApp, Genehmigung mit einem Tipp, Salden je Mitarbeiter.

Work7 · Software für Handwerksbetriebe · Doku-Stand Version 0.2.1 (Build fb6311f-dirty)